Entspannter erfolgreich

Stefanie Bathe

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Hallo, ich bin Steffi Bathe. Seit 2004 unterstütze ich als ganzheitlicher Business Coach meine Klienten dabei, dass sie ENTSPANNTER ERFOLGREICH sind: so dass sie entspannter leben und entspannter arbeiten - auch in stressigen Zeiten. Als Coach = Kutscher helfe ich meinen Klienten, dass sie leichter ans Ziel kommen: indem sie sich auf ihre Stärken fokussieren, neue Ressourcen bei sich entdecken - und so über wissenschaftlich fundierte Methoden in eine Aufwärtsspirale kommen.

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Was bedeutet Persönlichkeitsentwicklung für Dich?

Der Begriff Persönlichkeitsentwicklung bringt mich immer wieder zum Schmunzeln: denn wir entwickeln unsere Persönlichkeit ja so oder so weiter. Die Frage ist bloß: in welche Richtung. Wirklichen Stillstand gibt’s in der Persönlichkeitsentwicklung ja nicht: Stillstand bedeutet Rückschritt – weil die Welt um uns herum sich ja auch weiter entwickelt.

Meine Klienten „entwickeln“ sich häufig im doppelten Wortsinn aus alten Mustern oder lösen sich von alten Zielen, die sie über viele Jahre gestresst haben. Wenn sie dann „entwickelt“ sind – sich raus gewickelt haben: dann wird alles leichter.

Was mir beim Thema Persönlichkeitsentwicklung bzw. im Coaching wichtig ist: dass meine Klienten für ihre Selbst-Entwicklung Wege lernen, die für sie in ihrem persönlichen Alltag leicht umsetzbar sind. Also weg von Disziplin, Skill-Training oder starren Vorschriften „Du muss das so oder so machen“. Die viel zitierten „Arschtritte“ gibt’s bei mir auch nicht – sondern Ermutigung, Empathie, Verständnis und Mitgefühl. So entsteht Flow, Leichtigkeit und Lebensfreude. So wird Entwicklung leicht.

Tägliche kleine Rituale, einfache QuickRelax- und Embodiment-Techniken machen mit wenig Aufwand und kleinen Schritten schon einen großen Unterschied. Diese Erfolge motivieren meine Klienten dran zu bleiben – sodass eine nachhaltige Veränderung leicht wird. Was ich gar nicht mag: diese „großen Hallen-Füller“ der Persönlichkeitsentwicklung. Die zwar tausende von Menschen in ihren Bann ziehen und kurzfristig motivieren und inspirieren – aber langfristig nur in eine Art Abhängigkeit führen. Da wird dann schnell ein Event nach dem nächsten gebucht. Der Fokus ist dort eher auf dem „Was ich immer noch nicht weiß“ – „Erst noch lernen muss“ – statt auf dem „Ich mag mich so, wie ich bin – und entwickle mich gerne weiter“.

 

Was hat Dich dazu gebracht, Dich damit zu beschäftigen?

Ich bekam mit 29 Jahren meine erste weltweite Führungsposition – in einer MännerDomäne. So kam ich in den Genuss meines ersten Coachings. Die Arbeit mit meinem Führungskräfte-Coach hat mich fasziniert: weil ich plötzlich viele Dinge ganz anders verstand – und Zusammenhänge entdeckte, wo ich sie nie vermutet hätte. Und ich erkannte: ich muss gar nicht so viel ändern – manchmal nur meinen Blickwinkel. So wurde vieles leichter.

Durch diese Erfahrung habe ich 1998 meine erste systemische Coaching-Ausbildung absolviert – damals noch als Führungskraft. Zwei Jahre später kündigte ich. Ich war zwar erfolgreich in meinem Job – aber ziemlich unglücklich. Ich erfüllte mir mit einem Sabbatical in Italien einen Lebenstraum. Und dachte über mein Leben nach: was will ich. Was will ich nicht mehr. Schnell war mir klar, dass ich Coach werden will.

Mir war es wichtig, diesen neuen Beruf „von der Pike auf“ von und bei erfahrenen Kollegen zu lernen. Meine 2 jährige Management-Trainer-Ausbildung hilft mir heute noch, wenn ich maßgeschneiderte Trainings für meine Klienten entwickle. Nach drei Jahren Festanstellung habe ich mich dann getraut, mich selbständig zu machen. Und ich bin jetzt nach 16 Jahren immer noch so happy wie am ersten Tag meiner Selbständigkeit.

 

Was hat sich dadurch konkret in Deinem Leben verändert?

Ich reflektiere viel – das war früher auch schon so. Aber jetzt natürlich auf einer anderen Ebene. Ich spüre auch viel früher, wenn mir etwas nicht gut tut. Ich erlaube mir, Fehler zu machen.

Aus Fehlern wird man klug – drum ist einer nicht genug.

Diesen Satz habe ich für meine Klienten sogar als Postkarte gestalten lassen. Wenn wir uns Fehler erlauben: dann wird alles leichter. Wir gehen gelassener durch den Tag, durchs Leben. Der Druck lässt nach. Die Erschöpfung auch. Ich merke viel schneller, wenn ich mich in Gedanken oder Sorgen verliere – und komme durch Embodiment-Techniken schneller raus.

Was sich auch verändert hat: Ich traue mich viel mehr als früher, ich selbst zu sein und mir treu zu sein – auch wenn das manchmal mutige Entscheidungen erfordert.

Beispiel: Vor sieben Jahren habe ich mich von meinem mittlerweile Ex-Mann getrennt. Meine Kids waren damals 3 und 6 Jahre alt. Seit dem ernähre ich uns als Familie komplett alleine. Meinen Ex-Mann mag ich immer noch – und ich bin froh, dass wir ein gutes Miteinander haben.

Leben heißt aussuchen: das ist seit 20 Jahren mein Lebensmotto. Damit erinnere ich mich immer wieder daran, dass wir uns viel mehr aussuchen können, als uns meist bewusst ist. Klar können wir uns nicht alles aussuchen. Den epileptischen Anfall meiner großen Tochter habe ich mir nicht ausgesucht. Das war fürchterlich. Aber nach einer Weile wurde mir klar: jammern und schimpfen bringt jetzt nichts. Wir suchen uns aus, wie wir mit den Situationen umgehen, die wir uns nicht ausgesucht haben.

 

Hast Du eine Morgenroutine? Wenn ja, wie sieht sie aus?

Na klar: seit 2013 mache ich jeden Morgen mein 3 Minuten-Morgen-Ritual. Barfuß. Draußen im Garten – auch im Winter. Danach bin ich hellwach, gedehnt und entspannt. Voller Energie und aufgeladen mit Glückshormonen – die sind ein prima Gegenspieler zu den Stresshormonen. Mit einer kleinen Abfolge von Embodiment-Techniken geht das ganz fix.

Als letztes frage ich mich: Was ist heute echt echt wirklich wirklich wichtig – für mich? Das trage ich in mein FOKUS-Tag-Arbeitsblatt ein: so gehe ich sicher, dass ich nicht nur für meine Kinder und Klienten gut sorge – sondern auch für mich.

Dann sind meine Kinder erstmal dran. Und klar mache ich mir vorher meine Kanne Tee. Bevor ich aufstehe, dehne ich mich im Bett. Und das liebevolle Wecken und Kuscheln und liebevolle Sätze für meine Töchter gehören auch in meine Morgenroutine.

Wenn meine Kids am Wochenende beim Papa sind, habe ich mehr Zeit: dann dehne ich mein Morgenritual aus. Aber das Entscheidende ist ja, dass ich dran bleibe – und jeden Tag meine Akkus auffülle. So habe ich viele kleine Rituale, Mikro Habits und Mikro Pausen.

In fünf Minuten geht so viel – wenn wir es schaffen, mal das Handy wegzulegen :-)))

 

Was sind Deine Top Empfehlungen oder Tipps/Gedanken zum Thema Persönlichkeitsentwicklung?

  • Wenn du weißt, WOFÜR es sich für dich lohnt, jeden Morgen voller Freude aufzustehen: dann hast du schon das allerwichtigste für dich und dein Leben geklärt.
  • Finde dann gute Gewohnheiten, die zu dir, deinem Alltag und zu deinen Zielen passen. Mach’s dir leicht: fang’ mit Mini-Schritten an. Dann wird alles leichter.
  • Nutze Hindernisse und Probleme auf dem Weg zum Ziel zum Wachsen: die gehören dazu. Integriere sie in deine Rituale: über WENN-DANN-Gewohnheiten kommst du zum Beispiel schnell raus aus „schlechten Gewohnheiten“. So entwickelst du dich immer weiter.
  •  Lerne, mit deinen Gefühlen konstruktiv umzugehen: dann helfen sie dir, ENTSPANNTER ERFOLGREICH zu sein, du bringst dich über deinen PQ Positiven Quotienten in eine Aufwärtsspirale und kommst leichter ans Ziel.

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Hallo,

schau mal, was ich auf https://yomela.de gefunden habe.

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https://yomela.de/community/entspannter-erfolgreich/

Vielleicht ist das ja etwas für Dich.

Liebe Grüße