Dein Traumleben: Make it happen!

Kennst Du die folgende Situation? Du siehst etwas und denkst Dir “Mensch, wäre das schön!”

Mensch, wäre es schön, in dieser Gegend zu leben, diese oder jene Reise zu machen, Klavier spielen zu können, mehr Zeit für sich zu haben und und und …

Und dann kommt sofort das große ABER. Vier Buchstaben, die alle Träume und Wünsche in Nullkommanichts in Luft auflösen. Und zwar bevor Dein Gehirn überhaupt auch nur ansatzweise die Chance hatte, wirklich mal über Wege und Möglichkeiten nachzudenken.

Also, ich ertappe mich gerade in letzter Zeit wieder immer öfter dabei und hab mir gesagt: Das muss sich ändern!

Dabei ist ein kleines Traumleben-Manifest entstanden, dass ich gerne hier mit Dir teilen möchte.

Gibt es einen Wunsch oder vielleicht einen großen Traum, der Dir schon eine gefühlte oder auch reale Ewigkeit im Kopf herumschwirrt? Etwas, was Du schon immer machen, haben oder erleben wolltest, aber bis heute aus den verschiedensten Gründen nicht in Angriff genommen hast?

Dann ist dieser Blogbeitrag für Dich!

 

Wunder gibt es immer wieder

Du hast einen Wunsch oder Traum, der Dir zum aktuellen Zeitpunkt noch völlig unerreichbar scheint? Vielleicht weil Dir das Geld oder die richtigen Kontakte fehlen? Klar ist die Wahrscheinlichkeit nicht riesig, im Lotto zu gewinnen oder auf einmal ein Vermögen eines bisher unbekannten Verwandten zu erben. Aber es ist halt auch nicht ausgeschlossen!

Du weißt nie, was noch auf Dich wartet, welche Ideen Du haben oder welche Menschen Dir begegnen werden. So oft passieren kleine und große Wunder, völlig unglaubliche Zufälle, Begegnungen, Fügungen. Nur ein flüchtiges Gespräch mit einem Fremden kann Dich z.B. auf eine Idee bringen, die Dein ganzes Leben verändert.

Ich wollte damals während meines Masterstudiums z.B. unbedingt für ein Semester nach Dublin, konnte es mir per se aber nicht leisten. Ich hatte den Wunsch schon fast ad acta gelegt, da erhalte ich doch tatsächlich einen Anruf und ein freundlicher Herr eröffnet mir, dass mir gerade mehrere Tausend Euro übertragen wurden. Erste dachte ich, das wäre ein Scherz, bis ich kurz darauf Post von der Bank bekam. Meine schon vor einigen Jahren verstorbene Stiefoma hatte uns Enkeln doch tatsächlich ein wenig Geld zurückgelegt, was mit dem 25. Lebensjahr ausgezahlt werden sollte.

Ich sag nur: Wunder gibt es immer wieder! Damals wäre ich niemals auf die Idee gekommen, dass mir sowas je passieren würde. Aber ich wurde eines besseren belehrt.

So oft haben wir Sorge, dass etwas Schlimmes passieren könnte. Warum nicht mit viel mehr Überzeugung daran glauben, dass uns ganz überraschend etwas unglaublich Tolles zustößt! Wie wäre es, wenn Du ab sofort einfach erst einmal davon ausgehst, dass alles möglich ist und Dir jederzeit unglaublich verrückte Dinge passieren können.

Tipp: Mach Dir immer wieder klar: Es kann wirklich immer etwas völlig Unerwartetes passieren.

 

Perfekte Voraussetzungen gibt es nicht

Vielleicht denkst Du Dir jetzt: Ist ja schön und gut, dass Wunder passieren können aus. Nichts desto trotz erfülle ich die Voraussetzungen überhaupt nicht. Vielleicht hältst Du Dich für nicht schlau, fit oder jung genug.

Aber wer definiert denn eigentlich diese Voraussetzungen?

Ich bin der Meinung: Alles, was auf dieser Welt existiert und für andere Menschen möglich ist, kommt per se erst einmal auch für Dich und mich in Frage. Und das ist nur das Minimum des Möglichen. Denken wir nur mal an all die Rekorde, Innovationen und Wunderheilungen, die es auch immer wieder gibt.

Da draußen gibt es Menschen, die ohne Geld eine Weltreise machen, mit 60 Jahren einen Marathon laufen, kurz vor der Rente noch einmal einen neuen Job oder mit 70 noch ein Musikinstrument erlernen. Und leider sagen sich wahrscheinlich 99% der Menschen in exakt der gleichen Situation, dass sie halt einfach nicht die Voraussetzungen erfüllen.

Alle sagten: „Das geht nicht.“ Da kam einer, der wusste das nicht und hat’s einfach gemacht.

Auch ich habe immer wieder die Stimme im Ohr, die mir einreden möchte, dass dieses oder jenes einfach nicht realistisch und für mich erreichbar ist. Doch wie im Zusammensein mit anderen Menschen, helfen auch hier überzeugende Argumente. Oh ja, auch der innere Kritiker ist durchaus belehrbar. Wenn er mal wieder mit einem großen ABER um die Ecke kommt, lohnt es sich auf jeden Fall, das mal auszudiskutieren. Am Ende gewinnt der mit den besseren Argumenten.

Tipp: Suche nicht direkt nach Argumenten dagegen, sondern gezielt nach Argumenten dafür. Halte Ausschau nach Menschen, die bereits Deine Träume leben. War ihr Weg dahin wirklich so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint?

 

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Den perfekten Zeitpunkt für Veränderungen gibt es nicht

Vielleicht kommt Dir jetzt der Gedanken, dass einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Ich sag Dir eins: Es gibt nicht den einen PERFEKTEN Zeitpunkt im Leben, um etwas zu verändern. Es lohnt sich nicht zu darauf zu warten. Denn er wird nicht kommen. Aber ich kann Dir sagen, wann der RICHTIGE Zeitpunkt ist. JETZT

Egal wo Du stehst, egal wie alt Du bist oder egal wie verkorkst Dein Leben vielleicht gerade ist, die Zukunft liegt immer wieder neu in Deinen Händen. Natürlich prägt uns die Vergangenheit und wir alle tragen einen Rucksack an stärkenden als auch beschwerenden Erlebnissen mit uns herum. Aber wir alle haben auch immer wieder eine neue Wahl. Jeden einzelnen Tag, jeden einzelnen Moment.

Oft sind gerade Schicksalsschläge genau das Zeichen des Universums, seinem Leben eine neue Richtung zu geben und wieder mehr auf sein Herz zu hören. Im ersten Augenblick werfen sie uns vielleicht zurück, aber am Ende sind sie oft genau die Richtungswechsel, die wir brauchen, um unserem Glück wieder ein Stückchen näher zu kommen.

 

Alles beginnt mit dem Gedanken daran

Rufe Dir einmal eine Sache vor Augen, die heute in Deinem Leben ist, die Du Dir vorher gewünscht hast. Was hast Du Dir zu einem bestimmten Zeitpunkt in Deinem Leben gewünscht, was jetzt in Deinem Leben ist?

Das kann sooo viel sein. Kleine Dinge, wie das Abendessen, das vor dir steht. Materielle Dinge, wie die wunderschöne Couch, auf der Du gerade sitzt. Oder große Erlebnisse, wie eine große Reise, die Du gemacht hast. Vielleicht ist es aber auch eine erfüllte Partnerschaft oder die Tatsache, dass Du Kinder hast. Höchst wahrscheinlich übst Du auch einen bestimmten Beruf aus, für den Du Dich zu einem bestimmten Zeitpunkt entschieden hast.

Gemeinsam haben all diese Dinge, dass sie alle mit einem einzigen Gedanken begannen. Nicht mehr und nicht weniger. Du hattest den Gedanken, dass du heute Abend etwas essen, ein neues Sofa kaufen, eine bestimmte Reise machen, einen Partner finden, Kinder bekommen oder diesen einen Beruf ausüben möchtest.

Am Anfang ist da immer nichts weiter, als dieser erste eine Gedanke, eine Idee, ein Vorhaben, ein Wunsch, ein Traum, ein Ziel, eine Vision.

Das habe ich noch nie vorher versucht. Also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe. Pippi Langstrumpf

Im Anschluss übernimmt Dein Gehirn den Rest der Arbeit. Oft sogar ganz unterbewusst schmiedet es Pläne, sucht nach Lösungen und Wegen, um ans Ziel zu kommen und Deine Pläne Realität werden zu lassen.

Tipp: Lerne mit Hilfe von Achtsamkeitstools wie der Meditation Deine Gedanken bewusst wahrzunehmen und zu steuern. 

 

Wir können eh nicht nichts erschaffen

Tatsächlich machen wir tagtäglich nichts anderes, als Dinge zu erschaffen. Unser gesamtes Leben besteht aus diesen Erschaffungsprozessen, den kleinen wie großen. Wir können nicht nichts erschaffen.

Und immer ist es exakt das gleiche: Erst ist da ein Gedanke. Dann entstehen bewusst oder auch unterbewusst Pläne und letztlich handeln wir danach.

Nicht umsonst heißt es: Glaube kann Berge versetzten.

Mut ist, den Möglichkeiten mehr Glauben zu schenken als dem Erlebten.

Wenn Dir Deine innere Stimme also mal wieder einreden möchte, dass Du nicht in der Lage bist, Dir einen bestimmten Wunsch oder Traum zu erfüllen, denk daran: Du hast schon soooo viel erschaffen und du erschaffst im jeden Moment so oder so Deine Realität. Die Frage ist nur, welche Richtung Du einschlägst.

Zum Thema Schöpferkraft kann ich Dir z.B. die Meditation Erlebe Deine Schöpferkraft von Laura Seiler empfehlen.

Tipp: Führe Dir immer wieder vor Augen: Du erschaffst Dein Leben, kein anderer! 

 

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5 Schritte auf dem Weg zu Deinem Traumleben

Ich nutze für mich aktuell folgende 5 Schritte, um mir nach und nach mein Traumleben zu erschaffen. Denn auch wenn ich bereits fest daran glaube, dass am Ende fast alles möglich ist, befinde auch ich mich noch ganz am Anfang des Weges.

 

1. Erlaube Dir immer wieder, (groß) zu träumen

Du wünscht Dir eine große Altbauwohnung mit Garten in bester Lage, eine einjährige Auszeit, eine Traumhochzeit am Meer? Du möchtest Dich vielleicht selbständig machen, ortsunabhängig arbeiten oder eine bestimmte Reise machen? Jaaaaa! Das ist per se erst einmal möglich!

Klar, du weißt vielleicht noch nicht wie. Aber ich sage dir, sobald Du für Dich diesen Traum als nicht realisierbar ad acta legst, hört Dein Gehirn direkt auf, nach einem Weg dahin zu suchen.

Oft hören wir mit zunehmenden Alter auf, so richtig verrückt zu träumen. Wir denken höchstens noch in “Ich würde ja gerne, ABER …” Ich hätte ja gerne … , ABER …” “Ach ja, so würde ich auch gerne leben, ABER …”

Ich bin der Meinung: Wir verbauen uns unsere Zukunft nicht durch falsche Entscheidungen, sondern einzig durch die Tatsache, dass wir uns viel zu oft nicht mehr erlauben, so richtig groß zu träumen.

Egal, was Du Dir wünscht, egal welche Träume Du hast, das mächtigste, was Du tun kannst, ist sie NICHT direkt zu begraben. Lass sie da sein! Lass die Tür zu Deinen Träumen offen und Dir wird Magisches passieren.

Glaub mir, auch ich habe so oft das Gefühl, meinen Träumen keinen Schritt näher zu kommen. Aber irgendwas in mir sagt immer wieder „Doch Ari, alles ist möglich!“ Denn erst einmal steht nirgendwo im Universum geschrieben, dass ich mir z.B. diese Traumwohnung in bester Lage (mein persönlicher Wunsch für die nächsten Jahre) nicht leisten kann!

Tipp: Egal wie unrealistisch Dir etwas erst einmal erscheint, lass den Traum dennoch da sein. Schon allein das wird schon sooo viel bewegen! 

 

2. Dein Vision Board – Bringe Deine Wünsche & Ziele zu Papier

Du weißt schon ziemlich genau, was Du willst? Dann ist es jetzt an der Zeit, deine Wünsche & Ziele in Deinem Alltag zu verankern. Denn je stärker und präsenter ein Gedanke, ein Wunsch, ein Ziel oder auch eine Vision ist, desto mehr Energie verwendet Dein Gehirn für dessen Umsetzung.

Hierfür ist z.B. ein Vision Board super. Auf einer Pinnwand o.ä. hältst Du Deine Wünsche und Träume in Bildform fest. Unser Gehirn funktioniert in Bildern. Daher ist es wichtig, mit vielen inspirierenden Bildern zu arbeiten, die Dich berühren und motivieren.

Durch das Platzieren des Boards an präsenter Stelle, verbindest Du Dich jeden Tag mit Deinen Wünschen und Zielen und noch viel wichtiger mit der damit verbundenen Emotion – mt diesem kleinen Glücksgefühl, das schon allein der Gedanke an Deine Wünsche in Dir auslöst.

Ich habe gerade letztes Wochenende mein Vision Board fertig gestellt. Und es ist sooo ein schönes Gefühl, es jetzt jeden Tag bei der Arbeit neben dem Bildschirm stehen zu haben. Schon allein der Anblick löst jedes Mal Glücksgefühle in mir aus. Und ich merke immer wieder, wie mein Gehirn im Hintergrund schon an Lösungen und Wegen tüftelt *lach*

Eine schöne Anleitung zur Erstellung eines Vision Boards findest Du z.B.  auf dem Blog von Laura Malina Seiler oder auch von Tanja Lenke.

 

3. Setze ein Zeichen und mache einen ersten kleinen Schritt.

Du bist bereit, wirklich auf Deinen Traum hinzuarbeiten? Dann setze ein Zeichen! Beweise Dir selbst, dass Du es ernst meinst. Mach den ersten Schritt. Nimm Dir eines Deiner Ziele und überlege, was der allererste kleine Schritt sein könnte.

Dabei ist es völlig nebensächlich, ob es der perfekte erste Schritt ist. Viel wichtiger ist, ihn überhaupt zu gehen. Ganz egal, was danach kommt. Vielleicht hast Du auch noch keinen blassen Schimmer, wie Du das Ziel am Ende erreichen sollst. Aber diesen einen kleinen Schritt gibt es immer! Für mich ist es meist, mich erst einmal eingehend zu informieren. Z.B. Wie viel Geld bräuchte ich denn, um mir meine Traumwohnung zu leisten oder ich schaue einfach mal, welche Wohnungen gerade auf dem Markt sind.

Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt, ihn zu gehen. Paulo Coehlo

Als Motivationsschub kann ich Dir hier auch das Seminar Die Kunst Dein Ding zu machen von Christian Bischoff empfehlen.

 

4. Lass Dein Unterbewusstsein für Dich arbeiten

Du wirst merken, dass jeder der bisher genannten Schritte bereits an sich eine Wirkung hat. Dein Gehirn kann gar nicht mehr anders, als ab sofort unterbewusst Augen und Ohren offen zu halten.

Es wird Dir auf einmal immer mehr neue Optionen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Immerhin weiß es jetzt, wo Du hin willst und glaub mir, es ist so viel intelligenter, als Du vielleicht gerade denkst.

 

5. Raus aus der Komfortzone – Rein ins Ungewisse

Ist jetzt Zurücklehnen angesagt? Nicht ganz. Eine Aufgabe bleibt immer bestehen. Wir müssen immer wieder von Neuem unsere Komfortzone verlassen. Dein Unterbewusstsein wird Dir evtl. auf den ersten Blick völlig exotische Wege aufzeigen.

Nimm die neuen Wege immer wieder an und wage den Schritt ins Ungewisse.

Denk immer daran: Deine bisherigen Taten haben Dich dahin geführt, wo Du jetzt stehst. Wenn Du woanders hin willst, musst Du auch neue Wege gehen. Und das bedeutet meist, sicheres und gewohntes Terrain zu verlassen.

Ich werde zu allem JA sagen, was mir Angst bereitet. Shonda Rhimes

Hier kann ich sehr das Buch Das Ja-Experiment – Year of Yes: Wie ein kleines Wort dein Leben ändern kann! von Shonda Rhimes empfehlen. Die Erfolgsautorin (u.a. von Grey’s Anatomy) hat ein Jahr lang tatsächlich zu allem JA gesagt, was ihr (teilweise fürchterliche) Angst bereitete. Und es ist unglaublich motivierend zu lesen, wie das für sie alles verändert hat.

 

Buchempfehlungen auf dem Weg zu Deinem Traumleben

Ein paar Buchtipps dürfen wie immer nicht fehlen. Mit diesen Büchern kommst Du ganz sicher nicht nur ins Träumen, sondern auch ins Umsetzen. 

Verkauft von:Yomela
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Hier geht’s zu weiteren Buchempfehlungen zum Thema Motivation und Ziele erreichen.

 

 

 

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Wie sieht es bei Dir aus? Erlaubst Du Dir, wirklich groß zu träumen? 

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Hallo,

schau mal, was ich auf https://yomela.de gefunden habe.

Wünsche, Ziele & Visionen – 5 Schritte auf dem Weg zu Deinem Traumleben
https://yomela.de/wuensche-ziele-visionen-dein-traumleben/

Vielleicht ist das ja etwas für Dich.

Liebe Grüße